New York 2019 – Eine Reise in die Stadt die niemals schläft

Michael Mees

Michael Mees

Tag 1 in New York - Ankunft und sonst nichts...

In diesem Jahr zog es uns wieder in die USA, diesmal an die Ostküste nach New York. Da es bereits unser 3. Aufenthalt in der Stadt die niemals schläft war, haben wir uns vorgenommen mehr Abseits der großen Touristen-Zonen nach tollen Plätzen zu suchen. Wir haben sie natürlich gefunden und möchten sie daher jetzt auch teilen!

Mehr von einer Stadt entdecken geht am Besten, wenn man sich mit echten New Yorkern unterhält, oder gleich dort wohnt. Daher haben wir uns in diesem Jahr für ein Airbnb in Staten Island entschieden. Auch wenn die Busfahrt zur Fähre zwischen 30 und 45 Minuten dauerte absolut empfehlenswert!

Superhost: Jeannie

  • Privatzimmer in Haus | 2 Gäste | 1 Schlafzimmer
  • 1 Bad + 1 Extra Toilette | Küche | WLAN (kostenfrei)

Preis:  ca. 45,00 € pro Nacht

Weitere Infos zur Unterkunft bei Airbnb

 

Hinweis zu Airbnb in New York:

In New York ist es nicht erlaubt ein ganzes Haus oder eine ganze Wohnung über Airbnb zu vermieten. Die Untervermietung von eigenen Häusern in den man selbst auch lebt ist jedoch erlaubt!

Tag 2 - Zu Fuß durch New York City

New York sollte man nicht unterschätzen. Aufgrund der vielen sehenswerten Dinge, läuft man schnell mal 25 Kilometer ohne es zu merken. Weniger geübte Läufer werden das spätestens ein Tag später am Muskelkater erkennen 🙂

Wir laufen eigentlich immer sehr viel im Urlaub, aber in New York ist es immer mehr.
Schrittzähler am Ende von Tag 2: rund 25.000 Schritte.

Warum läuft man eigentlich so viel in New York?
Einen Grund hatte ich ja bereits genannt, es sind die sehenswerten Dinge, die es in dieser Stadt zu Hauf gibt. Jeder der mit offenen Augen durch die Stadt gelaufen ist wird mir hier Recht geben.
Der Zweite Grund? Keine Lust auf die nächste Subway zu warten… Ok in Manhatten ist das U-Bahn Netz sehr gut ausgebaut, trotzdem macht es manchmal keinen Spaß immer zu warten bis die nächste Bahn kommt, denn anstatt zu warten läuft man dann lieber 2 oder 3 Blocks weiter und ist am Ziel.

Chinatown - Günstiges Souvenir-Shopping

Günstig Souvenirs kaufen ist in New York tatsächlich möglich. Natürlich haben wir auch welche besorgt und das zu tatsächlich sehr günstigen Preisen. Okay das Viertel wimmelt von zwielichtigen Straßenhändlern, die einem gerne mal ne “Rolex” oder “Marken”-Handtaschen aufschwatzen wollen. Am besten hier Ohren zu und durch 😉

Wer sich ein spezielles Souvenir ausgesucht hat, geht dann von Shop zu Shop und vergleicht Preise. Hier sei der Tipp gesagt, dass der Preis günstiger wird, wenn man den Laden verlässt ohne etwas zu kaufen. Ruhig mit den Verkäufern handeln, da geht immer noch was mit dem Preis. Wichtig ist hier, am Besten mit Bargeld bezahlen, denn Kreditkarten werden hier nicht so gerne gesehen.

Nicht zum shoppen hier?  –  Dann seit ihr meiner Meinung nach in Chinatown falsch. Bis auf wenige Asiatisch anmutende Gebäude haben wir hier leider nichts gefunden

Souvenir-Tipp

Wer Souvenirs sucht ist hier gold richtig, denn die Preise können sich echt sehen lassen. Man muss aber starke Nerven haben, da die Händler natürlich versuchen einem etwas aufzuzwingen!

Tipp 1: Mit Bargeld bezahlen
Tipp 2: Auf jeden Fall handeln
Tipp 3: Keine “Markenprodukte” bei Straßenhändlern kaufen, spätestens beim Zoll in Deutschland gibt es echte Probleme!

Preis-Beispiele

Großes Sonnenbrillen-Etui:
Times Square: $25.00 | Chinatown: $5.00

Thermos-Trinkflasche:
Times Square: $29.99 | Chinatown: $10.00

New York Schal:
Times Square: $12.99 | Chinatown: $7.00 (Laut Preisschild $9.00)

Little Italy (Ital. Essen und Weihnachtsshopping)

Die Canal Street trennt die Stadtviertel Chinatown und Little Italy, der neuen Heimat vieler italienischer Einwanderer. Daher ist es nicht ungewöhnlich, dass sich hier Pizzerien und Eiscafés aneinander reihen wie in keinem anderen Teil der Stadt.

Neben den vielen Restaurants und Souvenir-Shops findet man hier auch “Christmas in New York” einem ganzjährig geöffneten “Weihnachts Super-Store” mit allem was das Herz begehrt. Da vor unserer Abreise am 03.10. aus Deutschland schon einige Geschäfte die ersten Weihnachtsfiguren rausgekramt haben, mussten wir hier einfach mal stöbern was es so gibt. Zu diesem Laden könnte man eigentlich auch einen einzelnen Beitrag schreiben, so groß ist die Auswahl!

Mehr wird es bald in einem eigenen Beitrag für die Weihnachtszeit geben. 

Die Straßen von Little Italy haben natürlich noch einiges mehr zu bieten. Vor allem die Architektur der roten Backsteingebäude und farbenfrohe Murals (Wandbilder / StreetArt) sind ein gefundenes Fressen für jeden Fotografen!

SoHo - Die besondere New Yorker Architektur

SoHo ist eines der teuersten Stadtviertel in New York. Alleine die Architektur lässt schon erraten, dass hier die Oberschicht ihr zu Hause hat.  Die 5- bis 10-Stöckigen Häuser mit den charakteristischen Feuerleitern sind der Inbegriff amerikanischer Großstadt-Architektur.

Bekannt aus Film und Fernsehen ist vor allem die Broome Street. Neben den architektonisch imposanten Häusern gibt es auch sehr ruhige Seitenstraßen, in den schon der ein oder andere Film gedreht wurde

Auch hier findet sich StreetArt der ganz besonderen Art.

The HighLine - Der ganz besondere Park in New York.

Auf einer alten Bahnstrecke zwischen Hudson Yards im Norden sowie Chelsea & dem Südende des Meatpacking Districts, befindet sich die HighLine.

Über den teils sehr geschäftigen Straßen von Chelsea hat man einen ganz anderen Blick auf die Großstadt. Von einigen Stellen des Parks hat man die Möglichkeit den Verkehr wie im Kino zu beobachten. Holztreppen und -Bänke vor einer großen Glasscheibe laden dazu ein mehr oder weniger abgeschottet vom Lärm das Geschehen auf den Straßen zu beobachten. Auch wenn man sich mitten in der Stadt befindet kommt es einem ruhiger vor als anderswo.

Auch hier gilt es die Augen offen zu halten, an jeder Ecke gibt es etwas zu bestaunen. Sei es die schön angelegten Beete, alte Gleise und Stationen oder die StreetArt, die sich von hier ganz anders erleben lässt.

The Vessel @ Hudson Yards

Die neue kostenlose* Aussichtsplattform in New York City befindet sich am nördlichen Ende der Highline im neuen Stadtviertel Huson Yards. Neben den hier noch im Bau befindlichen Wolkenkratzern steht ein schon merkwürdig aussehendes Gebilde, “The Vessel”. Wer sich nicht über die Treppen hoch hangeln will, kann auch einen Aufzug zur obersten Ebene nutzen. Von dort hat man einen tollen Blick über den nördlichen Teil der HighLine, das entstehende, neue Stadtviertel Hudson Yards und den Husdon River.

Es gibt 2 Arten von Tickets:

  • “Admission” Tickets $0.00
    Es ist jedoch erforderlich einen bestimmten Zeit-Slot zu buchen, an dem man Einlass erhält.
  • “Flex-Pass” $10.00
    Dieses Tickst hat den Vorteil, dass man zu jeder Zeit direkt rauf darf ohne einen Zeitslot einhalten zu müssen.

Besuchs-Tipp

Nur wer mindestens 3-4 Tage vorher einen bestimmten Zeitslot bucht, kommt wirklich kostenlos rauf. “Same Day Free Tickets” gibt es auch, jedoch sollte man hier frühzeitig vor Ort sein und auch Glück haben.

Tickets gibt es hier.

Chelsea Market - Mehr als nur eine Markthalle

Man liest viel in Foren und Gruppen vom berühmten Chelsea Market. Da wir es bisher nicht geschafft hatten uns das anzusehen, waren wir in diesem Jahr dort. Ich muss sagen, ein tolles Erlebnis. Neben vielen Shops, in den man Essen aus aller Welt bekommt (ja, auch Berliner Currywurst – im Shop mit bayrischer Flagge 🙂 ) gibt es auch ein tolles Gebäude zu bestaunen. Viele Details findet man in der Architektur, aber auch in den hinzugefügten Stil-Elementen.

Die Halle wurde von der National Biscuit Company (Nabisco) in den 1890ern errichtet. Diese Firma ist in Deutschland weniger bekannt, jedoch eines der Produkte kennt hier jeder… Der Oreo Keks. in den 1990ern, ein Jahrhundert nach der Errichtung, wurde die Halle so gestaltet wie man sie jetzt kennt. Der aktuelle Besitzer ist im Übrigen die Alphabet Inc. besser bekannt ist hier auch der Mutterkonzern… Google.

Starbucks Reserve New York Rostary

Nur wenige Meter vom Chelsea Market entfernt, findet wam die “Starbucks Reserve NY Rostery”. In einer tollen Atmosphäre kann man hier nicht nur essen und trinken, sondern auch zusehen, wie Kaffeebohnen geröstet werden. Ein muss für jeden Kaffee-Trinker!

Mitarbeiter der Rösterei erklären wissbegierigen Besuchern den gesamten Prozess der Röstung bis hin zur Kaffee-Theke.

Somit sollte jetzt klar sein, wo der Kaffee geröstet wird, der in den unzähligen New Yorker Starbucks-Fillialen verkauft wird.

Ellen's Stardust Diner - Das Diner mit den singenden Kellnern

Dieses Diner ist ein absolutes Muss für jeden New York Besuch!

Auch wenn sich lange Warteschlangen vor dem Diner bilden, es lohnt sich jede Minute Wartezeit.
Kleiner Tipp am Rande: In Google die Anzeige aufrufen in der man die mögliche Wartezeit sieht kann helfen einen Tag und eine Zeit zu finden wo man schneller rein kommt.
Als wir am Abend dort waren, mussten wir ca. 30 Minuten und am Morgen zum Frühstück ca. 10 Minuten vor der Tür warten.

Was erwartet einen Besucher?
Leckeres Essen, das obligatorische “Free Tab-Water” und vor allem die Live Musik der singenden Kellnern. Egal ob zum Frühstück oder Abendessen, hier muss man aufpassen, dass das essen nicht kalt wird, denn die ein oder andere Showeinlage ist Filmreif!

In Ellen’s Stardust Diner begannen bereits viele Broadway Karrieren und das war von Anfang an der Plan. Die Gründerin Ellen Hart hat sich mit diesem Restaurant in den 50 Jahren vorgenommen ein Sprungbrett für junge Broadway Künstler zu bieten. Auch heute noch werden hier viele Stars geboren, die später das Lokal als Broadway Künstler verlassen. Während der Show geht ein Tip-Eimer mit dem Namen “Fill-Up” rum. Der Erlös aus der Sammlung wird ausschließlich für die Künstler-Ausbildung der Kellner verwendet. Damit werden z.B. Gesangs- und Theater-Stunden bezahlt.

Anders als in anderen Restaurants tut man mit seinem Tip hier sogar was für die Kunst- und Kulturszene am Broadway!

Die beiden Videos sind nur ein kleiner Vorgeschmack, erleben muss man es selbst!

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Tag 3 - Ein etwas ruhigerer Tag in New York

Es muss nicht immer den ganzen Tag volles Programm sein, man ist ja schließlich im Urlaub. Da wir auch insgesamt fast eine Woche hier sind, haben wir uns entschlossen mal etwas später unser Airbnb in Staten Island zu verlassen.

Lincoln Center for the Performing Arts

Wenn man zum Central Park will gibt es verschiedene Wege. Wir sind mit der Subway Linie 1, jedoch erst bis zum Lincoln Center gefahren. Hier befindet sich neben der großen New York Philharmonie auch die Juilliard School of performing Arts, eine der berühmtesten Schulen für darstellende Künste in den USA. Nach ein paar Fotos am Josie Robertson Plaza, direkt am Eingangsportal der Philharmonie ging es über die 62. Straße zum Central Park.

Die Magie des Central Parks am Nachmittag und Abend

Die Grüne Lunge der Millionen-Metropole ist und bleibt der Central Park. Sieht man sich Luftaufnahmen des Areals an, sieht man direkt die schnurgeraden Linien des Parks. Auf der einen Seite Natur und Erholung und nur wenige Meter daneben die pulsierende Metropole New York.

Eine der unweigerlich wohl beliebtesten Wiese des Central Parks ist “Sheep Meadow”. Hier trifft sich die Stadt zum Picknick, spielen und ausruhen.
Neben den bereits besuchten Punkten des Parks wie der Platz an dem die Eisbahn im Winter aufgestellt ist und der berühmten Allee “The Mall” standen diesmal weitere Punkte auf dem Plan.

Nach Sheep Medow ging es zur “Bethesda Terrace” und der Brunnen “Angel of the Waters”. Die aufwendig bemalte Decke und Wände der Unterführung zur Engels Statue ist mir so noch nie aufgefallen. Einfach eine einmalige Szenerie, auch wenn an diesem Tag sehr viele Menschen im Park unterwegs waren (ok, es war ein Samstag). Meine kleine vor abendliche Reise führte mich weiter zu Loeb’s Boathouse und dem See davor. Hier kann man sich Boote ausleihen eine romantische Ruder-Tour unternehmen. Bei der untergehenden Sonne eine ganz besondere Stimmung. Nicht weit davon entfernt, befindet sich die “Alice in Wonderland” Skulptur. Sie ist immer sehr viel besucht, vor allem Kinder lieben es auf ihr herum zu klettern.
Die letzte Station, bevor wir den Park verlassen hatten, war “Belvedere Castle”. Das kleine Schloss auf einer Anhöhe bietet einen wunderschönen Blick auf den nördlichen Teil des Parks.

Wer den Park komplett zu Fuß erkunden möchte, benötigt mindestens einen ganzen Tag, die Größe ist schier unglaublich. 

Grand Central Terminal

Das Grand Central Terminal liegt direkt an der Park Avenue und ist gut mit der Subway erreichbar.

Der am 09. Februar 1913 eröffnete Bahnhof ist ein wahres Schmuckstück der Architektur. Vor allem die grüne Decke mit den Sternbildern ist ein wahrer Augenschmaus für jeden Fotografen. Ein Foto von der Treppe in die Haupthalle ist eines der bekanntesten und beliebtesten Motive New Yorks. Noch berühmter ist der Info-Kiosk in der Mitte der Haupthalle. das Motiv hier ist natürlich die von 4 Seiten einsehbare Uhr. Ein besserer Platz für den Kiosk kann es kaum geben!

Das Grand Central Terminal sollte in den 60ern sogar abgerissen werden und einem Büro-Hochhaus Platz machen. Hier gingen jedoch viele New Yorker auf die Straßen und demonstrierten dagegen. Allem voran keine geringere als Jacqueline Kennedy Onassis, die Ehefrau des ermordeten Präsidenten John F. Kennedy. Sie sorgte mit Ihrem Einfluss dafür, dass die Pläne verworfen wurden.
In den 70er Jahren wurde das Gand Central Terminal dann von Grund auf renoviert. Der aktuelle Glanz hat der Bahnhof jedoch den Renovierungsarbeiten in den 90ern zu verdanken. An einer ganz bestimmten Stelle an der Decke ist genau zu erkennen wie dunkel es noch vor der Restauration war.
Auch im Grand Central Terminal untergebracht ist der Food-Court eine unterirdische Straße mit allem was das Herz zum schlemmern braucht. Egal ob für den Besuch des Bahnhofes oder der großen Reise. In einem Bereich im hinteren Teil des Bahnhofes, kann man auch das kostenlose “New York Transit Museum” und dessen Shop besuchen. Hier kommen auch die Eisenbahnfans voll auf ihre Kosten.

Tag 4 - Mal eine andere Seite sehen...

The Bushwick Collective Streetart in Brooklyn

 

Brooklyn wird bei New York Besuchen meist unterschätzt. Die meisten kommen noch ein Stück über die Brooklyn Bridge und vergnügen sich dann in DUMBO oder den Parks am East River.

Wer ein Teil des echten Brooklyn erleben möchte muss schon etwas weiter raus, genauer gesagt nach Bushwick. Auch wenn hier die Subway Anbindung nicht so gut ist wie in Manhatten, ist gerade dieser Stadtteil noch gut erreichbar. Mit der Linie L geht es in wenigen Stopps von Manhatten nach Buschwick. Man ist kaum aus der Subway an der Haltestelle Jefferson Street ausgestiegen und schon mitten im Geschehen.

Willkommen im Viertel des “Bushwick Collective”!
Das Viertel ist eine Geheim-Adresse für die Freunde der Street Art. Die Wandgemälde hier werden alle 2-3 Jahre mit neuen Bildern übermalt. So entsteht eine ganz besondere Kunstszenenerie die sich stetig verändert.

Im Jahr 2012 gründete Joe Ficalora, Sohn einer sizilianischen Einwandererfamilie das Bushwick Collective und ist heute eine Art Kurator des Freilichtmuseums. Buschwick selbst galt noch vor einigen Jahren als Problemviertel mit einer sehr hohen Kiminalitätsrate, hat sich aber auch Dank der Künstler-Szene zum Besseren gewandelt.

Noch eine Wichtige Sache zum Schluss: Street-Art darf man niemals mit den Graffiti Schmierereien vergleichen, die man hier in Deutschland oder anderswo sieht. Hier finden sich klassische und moderne Kunstwerke von weltweit angesehenen Street-Art Künstlern.

Radio City Music Hall

Nicht nur in der Weihnachtszeit, sondern das ganze Jahr über ein imposantes Gebäude. Am Tag kann man schon mal vorbei laufen, aber in der Nacht sieht man die Radio City Music Hall von weitem glänzen.

Das innere der Music Hall hatten wir bereits besucht, hierzu wird es noch einen Weihnachtsbeitrag geben, also gespannt bleiben und unsere Seite abonnieren!

Die Insignien auf der Seite sind mir bisher nie so aufgefallen, daher habe ich hier ein paar Eindrucksvolle Fotos zusammengestellt.

Rockefeller Center

Auch ohne den majestätischen Weihnachtsbaum ist das Rockefeller Center einen Besuch wert. Da wir bereits oben waren, haben wir es nur von außen betrachtet und natürlich auch ein paar Schnappschüsse gemacht.
Zum Eislaufen waren wir leider noch zu früh dran 😉

Das Rockefeller Center besteht mittlerweile aus vielen einzelnen Gebäude, das höchste ist mit 70 Stockwerken 259 Meter hoch. Von der Aussichtsplattform im 69. Stock ermöglicht ein Panorama der Millionen Metropole New York zu bekommen. Hier entstanden auch die bekanntesten Panorama Motive der Stadt. Auch wenn das Empire State Building das größte Hochhaus der Welt war, der Beste Blick gibt es aber immer noch vom “Top of the Rock”.

 

Times Square - Die berühmteste Straßenkreuzung der Welt

Okay, es geht halt nicht ohne – Ein Besuch in New York ist auch immer ein Besuch an der berühmtesten Straßenkruzung der Welt, dem Times Square. Hier ist immer Leben, ganz egal zu welcher Uhrzeit ist hier hellichter Tag. Kommt man zum ersten Mal aus der Subway Station raus denkt man selbst Nachts um 3 oder 4 Uhr es ist Tag. Die riesigen Leuchtreklamen erhellen das ganze Viertel, daher sieht man hier auch niemals Sterne am Himmel.

Wir hatten in unseren 7 Tagen nicht nur schönes Wetter sondern auch mal Regen. Die Stimmung sieht man sehr gut auf den Fotos weiter unten. Interessanterweise ist es am Times Square auch bei Regen aufregend.

Warum heißt der Times Square eigentlich so?
Es hat, auch wenn man sie dort sehr schnell vergisst, nichts mit der Zeit (engl. Time) zu tun, sondern mit der weltweit bekannten Tageszeitung “New York Times”. Die Straßenkreuzung erhielt im Jahre 1904 den Namen als die Tageszeitung hier ein Hochhaus baute.

Souvenir-Tipps

“Günstige Souvenirs direkt am Times Square kaufen ist Unmöglich!”  –  Stimmt nicht!

Der riesige Store “Grand Slam” am Times Square ist einer der günstigsten Souvenir Läden in New York.

Tag 5 - Leckeres Frühstück und Museumsbesuch

Extra Portion Nutella? - Das Nutella Cafe

In der Nähe des Union Square hat nun auch in New York das erste Nutella Cefé seine Pforten geöffnet.

In den USA ist der hier so beliebte Brotaufstrich extrem teuer ($4.00 bis $6.00 für das kleine und $7.00 bis $10.00 für das große Glas), daher verwundert es nicht, das dieses Café gut besucht ist. 

Da wir an einem Montag Morgen da waren, war natürlich nicht so viel los. Gut für uns, so hatten wir ein nahrhaftes Frühstück mit einer Extra-Portion Nutella. Lecker 🙂

New York 2019 - Eine Reise in die Stadt die niemals schläft

National September 11 Memorial & Museum

Der 11. September 2001, der schwärzeste Tag in der Geschichte von New York, den USA und der ganzen Welt. Der Angriff der Terroristen auf die Zwilligstürme des World Trade Center ist in den Köpfen der Menschen in aller Welt eingebrannt. Auch wenn viele Touristen hier Selfies machen, lachen und rennen, so sollte man sich selbst doch eher auf die Symbolkraft des Ortes besinnen. Ich würde hier niemals ein Foto mit lachendem Gesicht machen, dafür ist die Tragödie die sich hier abgespielt hat zu hart.

 

Die Gedenkstätte besteht aus 2 einzelnen Komponenten:

Zum Einen der Vorplatz mit den beiden riesigen Brunnen, die wie Fußabdrücke der alten Zwillingstürme am gleichen Platz stehen. Um die beiden Brunnen herum findet man, in beheizten Kupferplatten geschnitten, die Namen der Opfer dieses Tages.
Etwas interessantes nebenbei, die Anordnung der Namen ist hier nicht zufällig, es wurde besonderen Wert auf die Zusammengehörigkeit der Personen geachtet, sei es Ehepartner, Lebenspartner oder gute Freunde.
Neben den beiden “Pools”, zusammen mit vielen neu gepflanzten Bäumen, befindet sich der berühmte “Survivor Tree”, ein Baum der den wirkenden Kräften der herabfallenden Türme standhielt.

Wichtig für den Besuch:
Die “Pools” und der innere Platz sind nicht rund um die Uhr geöffnet. In der Regel wird der Platz ab ca. 22:00 Uhr gesperrt und mit Securitys bewacht. Wer noch ein Foto von den Brunnen bei Nacht haben möchte, kann gerne die Sicherheitsbeamten fragen. Einige von Ihnen haben während meiner Zeit dort 2 Abende zuvor Fotos gemacht und sogar interessante Geschichten erzählt.

 

Zum Anderen steht hier das National September 11 Memorial Museum, dessen Glas- und Edelstahl-Bau man vieles ablesen kann. Hinter den großen Fenstern sieht man bei Tag und Nacht deutlich 2 original Portal-Streben der Zwillingstürme. Dieses Detail ist sehr einfach zu sehen und auch direkt sichtbar. Der Platz, der Eingangsbereich des Museums und auch die Gebäude darum haben noch viel mehr zu erzählen. Mehr unsichtbar ist die Struktur des Edelstahls. Diese Struktur zeigt einen liegenden Turm des alten World Trade Centers.
Das Gebäude selbst ist aber nur die Eingangshalle und eine Cafeteria im oberen Stockwerk. Das Museum befindet sich komplett im Untergrund unter dem großen Platz und den beiden Pools.

Mit Worten kann man das Museum nicht beschreiben. Hierfür habe ich extra eine Galerie angelegt um den Bildern Gehör zu verschaffen.

Tipps für den Besuch

Besuche das Museum am Morgen, damit Du danach noch genügend Zeit zur Zerstreuung hast. Eindrücke die Du hier bekommst, können vor allem sensible Menschen den ganzen Tag und die Nacht begleiten.

Die Tickets kann man nicht nur an der Tageskasse kaufen, sondern auch direkt an den Automaten auf der Seite des Museums. So spart man sich die Zeit für das Anstehen und kommt schneller rein!

Wer möchte, kann Dienstags sogar vollkommen kostenlos rein. Hier sollte man aber frühzeitig vor Ort sein. Ab 17:00 Uhr erhält man hier kostenlose Tickets so lande der Vorrat reicht. Geöffnet hat das Museum bis 19:00 Uhr

St. Patrick's Cathedral

 

Die St. Patrick’s Cathedral, schon mehrmals von Außen Fotografiert, aber nicht von Innen und genau das sollte sich diesmal ändern. Die Kathedrale ist nicht nur von außen ein architektonisches Wunderwerk. Auch von Innen wird man von weißem Marmor und edlen Materialien übermannt. Die verschiedenen Altare auf der rechten und linken Seite des Hauptschiffs sind einer schöner als der andere. Man kann den Prunk in diesem Gotteshaus nur sehr schwer in Worte Fassen. Hier sprechen Bilder eine eindeutigere Sprache als Worte!

Marie's Crisis Cafe / Christoper Street

Ein besonderes Erlebnis gab es zum Schluss des doch recht regnerischen aber warmen Tages. Im berühmten Greenwich Village nahe der Christoper Street befindet sich das Marie’s Crisis Cafe. 
Die Bar wurde 1839 erbaut und benannt nach Marie Du Mont, einer österreichischen Einwanderin, die für ihre blonden Haare, ihre Stimme und den Verkauf von Alkohol während der Prohibitionszeit bekannt ist.
Der Name der Bar wurde ebenfalls von den Krisenprospekten inspiriert, die von Thomas Paine (einem amerikanischen Unabhängigkeitshelden) geschrieben wurden. Tatsächlich steht in einer der Wände der Bar sein Epitaph geschrieben: “The world is my country, to do good is my religion, and all mankind are my brethren” (dt.”Die Welt ist mein Land, das Gute zu tun ist meine Religion, und die ganze Menschheit ist meine Brüder”). 
Von 1850 bis 1890 war das Gebäude ein Lagerhaus, dann eine Schwulenbar. Heute ist Marie’s Crisis Cafe eine Piano-Bar, in der sich die Menschen der Stadt, Broadway-Künstler, Schauspieler und Sänger treffen, um Lieder von Broadway- und Disney-Shows zu singen.
Der Emmy und Golden Globe Preisträger Darren Criss nahm sich diese Bar als Vorbild für seine eigene Piano-Bar “Tramp Stamp Granny’s” in Hollywood. 
Ein Besuch lohnt sich hier auf jeden Fall!

Die Umgebung der Bar ist sehr geschichtsträchtig. Nicht weit entfernt befindet sich, in der Christoper Street, das Weltberühmte Stonewall Inn. In der Bar begann am 27. Juni 1969 der Stonewall-Aufstand, in dem 2000 demonstrierende der LGBTQ Gemeinde 400 Polizisten gegenüber standen. Er endete mit vielen Festnahmen und auch verletzten nach 5 Tagen. Nach weiteren Protesten formierte sich am 27. Juli 1969, also nur einen Monat später, der erste “Gay March”. Nur ein Jahr später begann die Ära der “Gay Prides” die in Deutschland unter dem Namen “Christoper Street Day” bekannt sind.

Tag 6 - Der vorletzte Tag mit Erlebnis und Entspannung

Madame Tussauds New York

Im Normalfall, hätten wir “Madame Tussauds” es erst gar nicht besucht, denn der normale Eintrittspreis von rund $37.00 war schon etwas zu viel des guten. Ein kurzer Blick in die Goupon App hat uns dann aber für nur $19.99 VIP Gold Tickets beschert, die im Normalfall rund $45.00 gekostet hätten.
Vorbei an der kompletten Warteschlange ging es zu den obligatorischen Fotos und dann rein ins Vergnügen.

Sehr eindrucksvoll gestaltet ist die aktuelle Ausstellung “Create the Magic of Broadway”. Hier erlebt man die großen Broadway Hits wie der Phantom der Oper oder Cats hautnah. Vor allem die Cats-Figur ist etwas besonderes. Mit einer aufwendigen Projektion sieht es so aus als würde dort ein echter Mensch stehen und singen!

Wer oder was ist Madame Tussauds eigentlich?

Gründerin des Museums war Marie Grosholtz, die sich später in Madame Tussauds umbenennen lies. Ihr Handwerk erlernte sie bereits mit 17 Jahren von ihrem Förderer und Onkel in Bern. Ab 1767 lebte sie in Paris, wo sie Privatlehrerin einer Schwester des Königs Ludwig XVI. wurde. Während der Revolution modellierte sie zahlreiche prominente Opfer für das Revolutionsmuseum.

Eine der mittlerweile 23 Dependances des Londoner Stammhauses, befindet sich in der West 42nd Street, nicht weit vom Times Square entfernt.

Tipps für den Besuch

Bevor Du Tickets buchst oder einen Besuch Planst, schau Dich auf der Webseite um, um festzustellen, ob es überhaupt interessant ist. In manchen Bereichen könnten sich kleinere Kinder erschrecken.

Tickets gibt es vor Ort ab $36.95, online schon ab $29.95.

Wir richtig sparen möchte schaut aber vor dem Besuch bei Goupon vorbei. In der App findet man meist Ermäßigungen für viele Attraktionen in New York (aber auch anderswo weltweit).

Weitere Infos zu Madame Tussauds New York unter: https://www.madametussauds.com

 

Die Hudson River Parks

An der “Waterfront” bei der East und Hudson River zusammen kommen gibt es viele Parks zu besuchen. Genau richtig für einen ruhigen Tag.

Den vorletzten Tag wollten wir damit, nach dem Erlebnis Madame Tussauds, etwas ruhiger angehen. Also ging es vom Times Square zurück zur Subway Station South Ferry. Von dort aus ist man in nur wenigen Schritten am Battery Park.

Battery Park

Der Park beinhaltet ein altes Fort, das jedoch mit Touristen überlaufen ist, da es hier die Tickets für Liberty- und Ellis Island zu kaufen gibt. Da wir die Freiheitsstatue aber bereits vor mehreren Jahren besichtigt hatten, machen wir einen großen Bogen um diesen Ort. Wir schlenderten weiter vorbei an der “Universal Soldier” Skulptur die an den Korea Krieg von 1950 bis 1953 erinnert.

Robert F. Junior Park

Nach einem kurzen Foto-Stop am Battery Place, der einen sehr schönen und interessanten Blick auf das One World Trade Center freigibt ging es weiter zum Robert F. Junior Park, der komplett neu angelegt wurde. Eine tolle Aussicht auf die Skyline von Jersey City und die Bucht des Hudson Rivers inklusive. Weiter ging es zum South Cove Park und noch mehr Foto Eindrücken der Hudson River Bucht.

Brookfield Place Shopping Center

Die vielen Shopping Center New Yorks haben allerhand zu bieten. Brookfield Place Shopping Center bietet darüber hinaus noch eine atemberaubende Halle mit echten Palmen und großen Glasfassaden. Architektonisch ein sehr schönes Bauwerk. Wer mal einen Amazon Go Laden ausprobieren möchte, findet hier einen, jedoch nur für Lebensmittel.

Rockefeller Park

Der Rockefeller Park erstreckt sich über 7 Häuserblocks und bietet einen sehr tollen Panorama Blick auf die Skyline von Jersey City. Auch direkt hier gelegen befindet sich die Personenfähre mit der man für $7.00 nach New Jersey übersetzen kann.

Irish Hunger Memorial

Das Irish Hunger Memorial ist ein Denkmal, das an die irische Hungersnot von 1845 bis 1852 erinnert, in der 1,5 Millionen Menschen starben. Das Memorial ist mit seiner Fauna und den Ruinen der irischen Landschaft nachempfunden. Blendet man die Wolkenkratzer von Lower Manhatten aus, funktioniert die Illussion auch sehr gut. Von hier aus lassen sich natürlich auch sehr interessante Aufnahmen von altem Gemäuer und neuen Glas- und Stahl-Konstrukten machen. So schafft man Kontraste.

Roosevelt Island & Tramway

Wer nach Roosevelt Island möchte muss von Manhatten die Tramway nutzen. Nutzer der Metrocard können hier auch mitfahren, also hereinspaziert. Die Tram führt von 2nd Avenue in Manhatten direkt auf die Insel, dazu benötigt sie 4 Minuten. In dieser Zeit kann man die Aussicht genießen. Besonders reizvoll ist die Aussicht am Abend, wenn die Lichter der Stadt leuchten.

Auf Roosevelt Island hat man dann einen nochmal ganz anderen Blick auf Manhatten, den wir so noch nicht gesehen hatten. Leider war die Zeit jedoch knapp bemessen, sonst hätten wir die Insel weiter erkundet (ok, es war auch echt kalt gewesen).
Wer die Insel erkunden möchte sollte in paar Stunden einplanen. Auf der Südlichen Seite befindet sich ein Denkmal des US Präsidenten Franklyn D. Roosevelt und ein sehr schön angelegter Platz. Die Ruine eines alten Krankenhauses ist vor allem für Fotografen ein sehr interessantes Motiv! Auf der nördlichen Seite der Insel befindet sich ein kleiner alter Leuchtturm.

Tag 7 - Die Heimreise

Am letzten Tag ging es bei regnerischem Wetter ein letztes Mal von Staten Island nach Manhatten. Hier machten wir noch einen kleinen Abstecher in die Manhatten Mall. Danach ging es noch zu Juniors an den Broadway um uns für den Heimflug zu stärken, natürlich durfte hier der obligatorische Cheesecake nicht fehlen. Ein kleiner Abstecher zum Times Square und dann ging es zur Penn Station. Von dort aus fährt den NJ Train zum Flughafen Newark in dem wir auf unseren Heimflug warteten, der bereits 1 Stunde Verspätung hatte.

New York 2019 - Eine Reise in die Stadt die niemals schläft

Anreise nach New York

Mit dem Flugzeug gibt es direkt 3 Flughäfen die man ansteuern kann.

La Guardia International Airport

Am norddöstlichen Ende zwischen Brooklyn und Queens gelegen, ist der Airport mit Metrobus Linien verbunden die direkt zur nächsten Subway Station führen. Metrocards gibt es direkt im Terminal.

John F. Kennedy International Airport

Der Flughafen liegt am südöstlichen Ende zwischen Brooklyn und Queens. Hier verbindet der Air-Train den Flughafen mit der Subway. Metrocards gibt es ebenfalls direkt am Terminal.

Wichtig: Hier muss man zusätzlich zum Unlimited Pass $ 7.25 pro Strecke aufladen, damit man den kostenpflichtigen AirTrain verwenden kann.

Newark Liberty International Airport

Der meist günstigste Ankunfts-Flughafen ist Newark in New Jersey. Leider ist hier auch der Transfer etwas kniffliger, aber doch recht einfach machbar. Neben Taxi ($ 80.00) Uber ($60.00 bis $100.00) gibt es einen Bus zum Grand Central Terminal ($ 15.00 / Person) oder die günstigste Alternative mit dem NJ Train (Regionalzug $ 13.00 / Person inkl. AirTrain) zur New York Penn Station. Metrocards können an den jeweiligen Subway-Stationen rund um die Uhr am Automaten gekauft werden.

Public Transport in New York

Der öffentliche Nahverkehr in New York ist sehr dicht und gut ausgebaut. Aufgrund der vollen Straßen sollten man die Subway dem Bus natürlich immer vorziehen.
Damit man es leichter hat die Stadt zu erkunden sollte man sich eine App auf sein Handy laden mit dem man eine gute Routenführung hat. Das funktioniert zum einen mit Google Maps ganz gut aber auch mit der App “MyMTA”, der offiziellen App der New Yorker Verkehrsbetriebe.

Bus fahren in NYC

Neben den normalen Metro-Bussen gibt es noch Express-Busse und den Select Bus Service (SBS). Wer die letzteren beiden fahren möchte, benötigt eine spezielle Metrocard oder muss die Karte mit extra Geld aufladen (pro Fahrt ca $7.00). Der Vorteil dieser Linien, man kommt schneller vom Fleck, da diese spezielle Busspuren verwenden und die Ampel-Signale automatisch auf grün springen wenn ein Bus sich nähert.

Da wir am Abend zuvor mit einem Uber vom Flughafen Newark nach Staten Island angereist sind, mussten wir den ersten Bus bezahlen, dass funktioniert mittlerweile ganz einfach direkt im Bus mit Contactless Pay, also mit einer Kreditkarte oder einer Handy-App (z.B. Apple Pay & Google Pay) für kontaktloses bezahlen.

Die Subway

Das schnellste fortbewegungsmittel in New York ist die Subway. Das dichte U-Bahn Netz bringt Dich an fast jede Ecke der Stadt. Vor allem Manhatten ist regelrecht unterkellert.

New York 2019 - Eine Reise in die Stadt die niemals schläft

Die Metrocard

Wer nach New York möchte, sollte sich in einer Subway-Station auf jeden Fall eine Metrocard besorgen. Auch wenn man nur 2 oder 3 Tage da ist und natürlich viel sehen möchte, lohnt sich der 7-Tages Unlimited Pass für $33.00 auf jeden Fall. Damit kann man mit den Metro-Bussen (ausgenommen SBS- & Express-Busse) und allen Subway Linien fahren und muss nicht jedes mal neu bezahlen oder die Karte ständig aufladen.

Staten Island Ferry

Eines der außergewöhnlichen Fortbewegungsmitteln ist die Staten Island Ferry, die auf dem Hudson River zwischen Staten Island und Manhatten verkehrt.
Die Fähre fährt alle 30 Minuten (im Berufsverkehrs-Zeitraum sogar alle 15 Minuten) vom Fähr-Terminal St. George (Staten Island) zum Fähr-Terminal South Ferry (Manhatten) und ist vollkommen kostenlos!

Insider-Tipp

Wer nicht das Geld für Boots-Touren ausgeben möchte, kann hier richtig Geld sparen. Nicht nur einen schönen Blick auf die Statue of Liberty, sondern auch auf die Skyline von Lower Manhatten mit dem One World Trade Center kann man hier bekommen.

Roosevelt Island Tramway

Wer schon immer einmal über den East-River schweben wollte, kann dies tun. Mit der Roosevelt Island Tramway, einer Goldelbahn die von der Ecke East 59 St, 2nd Avenue, parallel zur Ed Koch Queenboro Bridge, zu Roosevelt Island fährt. Die Gondel fährt die ganze Nacht durch, so kann man egal zu welcher Urzeit die Insel im East-River erkunden. Ein echtes Erlebnis, was man mal gemacht haben sollte.

Insider-Tipp

Die Beste Zeit zur Nutzung der Tram ist am Mittag, danach bleibt man bis zum Abend auf der Insel und fährt dann in der Dunkelheit zurück nach Manhatten.

ToDo-Liste für einen Aufenthalt in New York

ToDo Liste erstellen (was will ich sehen, wo befindet es sich und was kostet es | Empfehlung: Trello) Wichtig, hier am Besten mit einer extra Karte oder Google Maps arbeiten, damit man sieht was wo liegt und man Dinge verbinden kann. Vor allem in New York ist die Zeit in der man auf eine Subway wartet oder mit einer fährt nicht zu unterschätzen.

Hier gilt je früher desto besser um die besten Preise zu bekommen

Um die günstigsten Preise zu ergattern frühstens 6 bis 12 Wochen vor Anreise

  • App der Fluglinie
  • MyMTA App (Navigation für Bus und Subway in NYC)
  • Groupon (günstige Tickets für Attraktionen und Restaurantgutscheine)
  • Culture Trip (App für “Wiederholungstäter” so findet man am Besten die Orte, die ein New Yorker empfiehlt
  • Metro Bus
  • Subway
  • AirTrain
  • NJ Train
  • Taxi
  • Uber
  • Lyft

7 Tage Unlimited empfohlen

  • Nicht den Tag zu voll stopfen.
  • Immer daran denken, wenn man beim ersten mal nicht alles schafft, dann das nächste mal.

Das Fazit

New York ist auf jeden Fall immer eine Reise wert und von Deutschland aus auch eine der günstigsten Verbindungen in die USA. In keine andere Stadt kommt man von Deutschland so günstig wie nach New York. Wer in der Nebensaison fliegen kann, wird sehr interessante Schnäppchen schießen können. Selbst nur 5 Tage reichen für den ersten Besuch aus. Auch wenn viele etwas anderes sagen werden, meiner Meinung nach, sollte man die Stadt eher in Etappen erkunden als alles auf einmal.

In diesem Sinne guten Flug 🙂

New York 2019 - Eine Reise in die Stadt die niemals schläft

Wie man New York am Besten beschreibt?

New York kann man nicht beschreiben, New York muss man erlebt haben… Hier ein musikalischer und Bild gewaltiger Vorgeschmack auf “The City that never sleeps”!

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